Judas Priest
Hallenstadion, Zürich

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Jul

7

Dienstag


Stil
Heavy Metal

Datum
Dienstag, 7. Juli 2020
Location
Hallenstadion · Wallisellenstrasse 45 · 8050 Zürich

Einlass · Beginn
19:00 · 20:00
Veranstalter
unbekannt

Weitere Infos

Kaum eine Band hat die Heavy Metal-Szene so geprägt und geformt wie die legendären Judas Priest. 1969 in Birmingham, England gegründet, 18 Alben veröffentlicht und unzählige Konzerte in allen Ländern dieser Welt: Judas Priest hat in den letzten 50 Jahren einiges erlebt und für unvergessliche Momente gesorgt. Umso mehr freuen wir uns, dass die Engländer 2020 auf ihre „50 Years Anniversary Tour“ gehen und am 07. Juli im Hallenstadion Zürich eine ihrer atemraubenden Shows spielen.

Vor 50 Jahren wurde in Birmingham, England, für viele der Geburtsort von Heavy Metal, eine der wichtigsten Heavy Metal-Bands der Welt gegründet: Judas Priest. Rob Halford, Glenn Tipton, K.K. Downing und Ian Hill als harter Kern der Band prägen und beeinflussen den Verlauf der Heavy Metal-Szene massgebend. Nach anfänglichen „Probierphasen“ und den ersten beiden Alben veröffentlichen Judas Priest ein Quartett an Platten, welches die Band endgültig von den Zeit- und Szenengenossen abhebt. „Sin After Sin“ (1977), „Stained Class“ & „Hell Bent for Leather“ (1978) und „Unleashed in the East” (1979). Neben Klassikern wie “Diamonds and Rust” und “Hell Bent for Leather“ war Judas Priest auch Vorreiter der ikonischen Nieten- und Lederkleidung, die fortan die Metal-Szene regiert.

Seither geht es für Judas Priest immer steiler aufwärts. In den 80er Jahren veröffentlichte die Band zahlreiche Platin- und Goldalben, darunter auch „British Steel“ (1980), welches als mitverantwortlich für den Boom der neuen Stilrichtung New Wave of British Heavy Metal gilt. In den 90ern stiess der Drummer Scott Travis dazu, der mit seinem Doublebass-Stil den Sound der Band deutlich veränderte. Trotz dem temporären Ausstieg von Sänger Rob Halford 1992 fand die Band im Jahr 2004 wieder zusammen und feierte am Ozzfest ihre Reunion. 2010 erhielten die Musiker endlich einen Grammy für Best Metal Performance von ihrem Song Dissident Aggressor.